Sechs Tage ins Piemont – genießen, fahren und schwitzen
- Thomas Kühefuß

- 6. Juli
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 19 Stunden
Gitta & Thomas 06.07.2026:
Prolog - Eine Tour ins Piemont mit fünf Übernachtungen im Zentrum von Turin. Was motiviert uns zu dieser Reise? Die Idee hinter der Tour ist einfach:
„Genießen und Motorradfahren“ und nicht „Motorradfahren und a bisserl genießen“.
Natürlich lässt sich das Piemont auch rein fahrerisch wunderbar mit der Harley erschließen. Höhentouren, kleine kurvige und enge Sträßlein sowie herrliche Fahrten auf den geschwungenen Straßen der Weinregionen bieten alles, was das Motorradherz begehrt.
In erster Linie ging es uns jedoch um Genuss im weitesten Sinne: Harleyfahren mit Kultur, Kaffee, Kulinarik und Städtebau zu verbinden.
Oder ganz einfach gesagt:
Essen-Trinken-Schlafen-Fahren-Gucken-Essen-Genießen.
Mit dieser Zielsetzung lässt sich auch die langweilige, aber einfache 470-km-An- und Rückfahrt gut überstehen. Schließlich stehen dazwischen vier volle Tage für genau diese Hauptsache zur Verfügung.

Die Touren…
Tag 1, Mi. 01.07. – Anfahrt nach Turin
Manchmal hat man einfach Pech - Man konnte es drehen und wenden, wie man wollte: Es regnete bereits die halbe Nacht, und die Frühgewitter, die seit Sonnenaufgang nicht nur kräftig Lärm machten, ließen keinen Zweifel aufkommen. Das würde heute eine recht feuchte Angelegenheit werden.
Die bereits in der Garage angelegte Regenbekleidung begleitete uns über nahezu 400 Kilometer durch den gesamten Tag. Erst rund 30 Kilometer vor Turin zeigte sich endlich das Wetter, das uns in den kommenden fünf Tagen erwarten sollte: Bestes, aber sehr heißes Sommerwetter.
Erfreulich war immerhin, dass die Temperaturen selbst auf der Höhe des San Bernardino deutlich über 15 Grad lagen. So war es zwar rundum nass und es regnete häufig kräftig, doch Blitze und Donner entlang der Schweizer Autobahn blieben gut erträglich.
Im hervorragend ausgestatteten Rasthaus Bellinzona Nord ließen wir es uns schmecken und vergaßen angesichts der trockenen Umgebung gern den „Bip“ an der Kasse.
Nach dem Tankstopp in Como und einer Koffein- und Dolce-Justierung an der historischen Tankstelle Villoresi Ovest von 1958 ging es auf die letzten 135 Kilometer bis zu unserem Hotel im Stadtzentrum. Richtig trocken wollte es wider Erwarten noch immer nicht werden. Einer recht dunklen Gewitterzelle über Vercelli entkamen wir lediglich durch eine spontane Justierung des rechten Drehgriffs in die weiter geöffnete Stellung.
So erreichten wir wie geplant und trotz des dichten und lauten Innenstadtverkehrs pünktlich unser Hotel und eliminierten umgehend die spärlich vorhandenen Vorräte zur Bekämpfung unseres Garagenbierdurstes.

Tag 2, Do. 02.07. – Tour Valli di Lanzo / Val di Viù
Die Valli di Lanzo, die Lanzotäler, bilden ein Talsystem der Westalpen bestehend aus dem Val Grande di Lanzo, dem Val d'Ala und dem Val di Viù.
Für die Anfahrt aus der Poebene wählten wir die Straße über den moderat hohen Colle del Lys (1311 m). Die kurze Trinkpause auf der Passhöhe bescherte uns ein herrliches Panorama tief hinein in die Alpen und weit hinaus über die Ebene des Po.
Auf der Passhöhe besuchten wir außerdem den Gedenkort für die mehr als 2.000 Menschen aus den Valli di Lanzo und der Umgebung, die während der Resistenza, dem Widerstand gegen den italienischen Faschismus und die deutsche Besatzung, zwischen September 1943 und April 1945 ihr Leben verloren.
Über eine nahezu leere und wunderschöne Straße erreichten wir zur Mittagszeit unser Ziel: den Stausee Lago di Malciaussia auf 1.805 Metern Höhe am Ende des Val di Viù.
Eine abenteuerlich schmale Fahrbahn mit engen und teilweise sehr steilen Kehren auf den letzten fünf Kilometern ab Margone ließ uns hoch konzentriert und hellwach dort ankommen.

Im Rifugio Vulpot servierte man uns ein köstliches Tagliere Piemontese. Mehr braucht man eigentlich nicht für eine gelungene Mittagseinkehr.
Trotz dieser ausgezeichneten Stärkung gelang es anschließend keinem von uns, „Excalibur“, die „Spada nella Roccia“ am Lago di Malciaussia, aus dem Felsen zu ziehen. Die moderne Kunstinstallation spielt, ganz ohne historischen Bezug, auf die Legende von König Artus an.
Man sieht es uns an: Wir genossen die angenehmen Temperaturen von rund 20 Grad auf über 1.800 Metern Höhe in vollen Zügen.
Auf dem Rückweg zeigte sich einmal mehr, dass Stichstraßen in den Alpen keineswegs langweilig sein müssen. Besonders der geringe Verkehr trägt dazu bei, die Landschaft intensiv wahrzunehmen und zu genießen.
Über den Colle della Dieta (1415 m) mit seiner herrlich schmalen Straßenführung wechselten wir vom Val di Viù ins Val d'Ala. Von angenehmen 25 Grad auf der Passhöhe ging es über Mezzenile und Lanzo auf breiteren Straßen zurück Richtung Turin, wo die Motorräder erstmals wieder Geschwindigkeiten nahe 100 km/h erreichten.
Die Stadt empfing uns mit „kühlen“ 37 Grad, gefühlt mehreren hundert Ampeln und gut 15 Kilometern Innenstadtverkehr.
Ja, das ist der Preis für die zentrale Lage unseres Hotels. Ein Preis, den wir aber gerne zahlten, um abends den piemontesischen Spezialitäten huldigen zu können.
Pünktlich zum Abendessen stießen auch Karl Heinz und Anita zu uns, die aus Rücksicht auf eine erst kürzlich überstandene gesundheitliche Einschränkung auf die verregnete Anfahrt am Vortag verzichtet hatten.

Tag 3, Fr. 03.07. Tour ins Lange - „Terra di vini e tartufi“
Auf geht es in die Langhe rund um Alba. Die herrliche Wein- und Trüffelregion war über eine kurze Autobahnetappe von etwa 60 Kilometern schnell erreicht.
Leider ärgerte uns die Mautstation auf der E70 bei Villanova, denn die Telepass-Schranken blieben geschlossen. Also mussten wir alle energisch mit unseren Telemaut-Systemen winken, bis sich die Schranken schließlich von selbst öffneten.
Zwischen Asti und Alba wurden wir dafür mit grandiosen Panoramen entschädigt. Nicht nur die Ausblicke vom Torre di Barbaresco waren beeindruckend, sodass wir uns deutlich länger als geplant Zeit ließen und Kaffee sowie Lemon Soda ausgiebig genossen.
Aussichtspunkte und Kirchenhügel vom Feinsten. Man könnte hier alle zehn Kilometer den Anker werfen. Auf den Straßen war kaum Verkehr, sodass man ausreichend Platz und Muße hatte. Zumindest auf den Strecken, die wir ausgewählt hatten.
Weil Thomas unbedingt auch die Wälder der Langhe auf den Spuren der Trüffelsucher erkunden wollte, ging es am Nachmittag auf den gewohnt kleinen Straßen kreuz und quer durchs Hinterland.
Immer wieder drangen herrliche Düfte in unsere Nasen, bevor wir schließlich im angenehm gekühlten Bistro Collina Verde in Barolo alles Kühles und Leckere genießen konnten, was Herz und Magen begehrten. Anschließend ging es über die heiße Autobahn zügig zurück in unsere Centro Città.

Tag 4, Sa. 04.07. – Null-Moped-Tag „Wandeln in Turins Aussichtshöhen und Arkaden“
Alle Mopeds blieben heute sicher auf dem Hotelparkplatz stehen.
Also leichte Schuhe, kurze Hosen und auf in eine Stadt, die viel zum Sehen, Entdecken und Schlendern bietet.
Mit einem Bus-Tagesticket für maximale Flexibilität ausgestattet, nutzten wir dieses letztlich genau einmal. Sämtliche Sehenswürdigkeiten sowie der kleine Stadtpark für das obligatorische Mittagschläfchen waren bequem zu Fuß erreichbar.
Zurück im Hotel zeigte sich allerdings, dass sich auch eine Stadtbesichtigung sportlich gestalten lässt: Fast 15 Kilometer Laufleistung und über 25.000 Schritte standen am Ende auf unseren Sandalentachos.
Etwas müde, aber bestens versorgt, erreichten wir am Abend eine standesgemäße Bar. Dort genossen wir gemeinsam mit einigen sehr netten Einheimischen mehrere Gläser „Ichnusa Non Filtrata“ und unterstützten die tapferen Norweger jubeltechnisch in ihrem Kampf gegen England nach Kräften.

Tag 5, So. 05.07. – Tour „San Michele – Arena Romano Susa – Col du Mont Cenis“
Wie im Flug vergingen die Tage. Die ursprünglich als kurze „Abschiedstour Piemonte“ geplante Fahrt hinauf zur atemberaubenden Sacra di San Michele musste kurzfristig umgestaltet werden. Das monumentale Bauwerk war auf unserer vorgesehenen Route über den kleinen Colle Braida aufgrund einer sonntäglichen Straßensperrung für uns auf den letzten Kilometern nicht mehr erreichbar.
Vor- und Nachteil zugleich: Die spektakuläre Anlage, die förmlich aus dem Felsen herauswächst und Umberto Eco für seinen Roman Der Name der Rose inspirierte, ist sensationell, aber auch nur über einen Fußweg mit rund 150 Höhenmetern erreichbar. Bei den heutigen Temperaturen von über 30 Grad erschien uns das nur bedingt verlockend.
Spontan entschieden wir uns deshalb für ein anderes römisches Ziel: die Arena Romano in Susa.
In der gut erhaltenen Anlage aus dem 2. Jahrhundert, die erst in den 1950er-Jahren wiederentdeckt wurde, fanden einst Gladiatoren- und Tierkämpfe statt. Es handelt sich um das kleinste römische Amphitheater Italiens.
Da auch in Susa auf lediglich 500 Metern Höhe, die Temperaturen bereits deutlich über die 30-Grad-Marke kletterten, war eine Abkühlung dringend erwünscht.
Knapp 1.600 Höhenmeter weiter oben fanden wir diese eine Stunde später in Frankreich bei der Bar „La Savoie“ und an der Chiesa del Colle del Moncenisio nahe des Col du Mont Cenis.
Die herrlichen Kurven und endlich wieder motorradgerechte Temperaturen um die 20 Grad genossen wir ausgiebig. Danach wählten wir die Fast Lane zurück ins heute sogar 39 Grad heiße Herz von Turin, um rechtzeitig für die letzten kulinarischen Höhepunkte der Reise geschniegelt und gestriegelt zum Abendessen erscheinen zu können.
Unser Hotel überzeugte mit einer hervorragenden Klimaanlage und einem sehr ordentlichen Frühstücksangebot. Der abschließbare Innenhof sorgte dafür, dass unsere Mopeds sicher untergebracht waren, was in Turin keineswegs selbstverständlich ist. Gut, die fünf Nächte kosteten für den Parkplatz nochmals 100 Euro Aufpreis pro Motorrad. Sicherheit hat heute eben ihren Preis.

Tag 6, Mo. 06.07. – Rückfahrt von Turin
Die Wettervorhersage versprach eine sonnige Rückfahrt über die gesamte Strecke.
Gerade bei Temperaturen um die 30 Grad erwiesen sich drei Dinge wieder als besonders wertvoll:
Ein Telemaut-System, das diesmal bei allen Teilnehmern zuverlässig funktionierte,
ein ordentliches Windschild, um auf den langen Autobahnpassagen entspannt 120 km/h Dauertempo halten zu können, und
die Wahl eines Rückreisetages, der nicht auf ein Wochenende fiel.
Da alle drei Voraussetzungen erfüllt waren, verlief die Heimreise ausgesprochen zügig, entspannt und glücklicher Weise vollkommen trocken. Unser letzter, erfreulich günstiger Tankstopp in Lochau bot nochmals Gelegenheit für eine herzliche Verabschiedung, bevor wir gegen ca. 18:00 Uhr alle wohlbehalten zuhause ankamen.
Kultur & Kulinarik
Der Grund für die Auswahl der Innenstadtlage unseres Best Western Crystal Palace Hotels, direkt am Bahnhof Porta Nuova.
In die Planung wurde im Vorfeld viel Herzblut spendiert. Vielen Dank an Petra Maurer für einige Stunden der Planung, der reichlichen Integration von sicheren Insiderinformationen und der perfekten Reservierungen an allen Tagen.
Schließlich war unser kulinarisches Ziel, die ausgezeichnete piemonteser Küche in kleinen, aber sehr guten Restaurants zu genießen, welche von Einheimischen besucht werden, keine Schicki-Micky Häuser sind und pro Abend inkl. Getränken nicht mehr als € 50,- kosten.
Vorweggenommen, diese Ziele wurden jedes Mal übertroffen. Den Versuch unsere fünf Abendrestaurants miteinander zu vergleicgen, stellen wir gleich wieder ein. Zu gut waren alle und zu groß die Bandbreite der vielen servierten Köstlichkeiten.

Tag-1, Mi. 01.07. Anfahrt nach Turin
Mittagseinkehr: Historisches Rasthaus Villoresi Ovest. (Villoresi Ovest - Autogrill) Kaffee von Kimbo und die bekannten Dolce – ab hier ist man endlich in Italien angekommen.
Abend: Ristorante Dai Saletta (ristorantedaisaletta.it), nur 900m vom Hotel. Piemonteser Spezialitäten wie von Mama. Die Speisekarte geht runter wie Musik: „Mezzelune di ricotta e spinaci con salsa di nocciole e rucola“, Ravioli ganz anders und sooo lecker. Noch nicht eingetuned auf die hiesigen Verhältnisse überschätzen wir unsere Essleistungen etwas. Digestivi mussten das im Anschluss wieder richten.
Tag-2, Do. 02.07. Tour Valli di Lanzo, Val di Viù Mittagseinkehr: Rifugio Vulpot: (Rifugio Vulpot - Malciaussia - Usseglio). Ein „Tagliere Piemontese“ mit Prosciutto crudo, Salame, Lardo, Toma Piemontese und Toma di Lanzo. Dazu Mineralwasser und Lemon Soda – Perfekt für den Mittag. Kaffee im Piemont – natürlich vom hiesigen Kaffeekönig Lavazza.
Abend: Ristorante Ballatoio (https://www.ballatoiobistrot.it), 1300m vom Hotel. Piemonteser Spezialitäten Teil-2. Kleines Restaurant, geschmackvoll eingerichtet, von fleißigen Besitzerinnen geführt. Selbstverständlich köstlich und fein. Schade, dass man nicht von allen Tellern der Freunde gleichzeitig essen kann.
Tag-3, Fr. 03.07. Tour “Terra di vini e tartufi”
Vormittagseinkehr: Bistro Torre di Barbaresco (Torre di Barbaresco | Una piccola torre d’assedio)
Mittagseinkehr: Bistro Collina Verde Barolo
Abend: Ristorante Lobelix (http://www.lobelix.it/), 2200m, alleine die Gestaltung des Restaurants wäre ein Besuch wert.
Tag-4, Sa. 04.07. Nix-Moped-Tag “Wandeln in Turins Aussichtshöhen und schattigen Arkaden“
Vormittagseinkehr: Cafe Baratti & Milano, (Caffè Baratti & Milano - Il Salotto sabaudo di Torino) ein anbetungswürdiges Café, ein Traum, dass es so etwas noch gibt. Espresso und Petit Four für je € 1,50 unglaublich.
Mittagseinkehr: Schläfchen im Park mit Prosecco
Abend: Ristorante Le Vitel Etonné (https://leviteletonne.com/) 1400m, Im eigens für uns reservierten herrlich temperierten Weinkeller brauchten wir zur Auswahl der Barolos und Barbarescos einfach ins Regal greifen.
Tag-5, So. 05.07. Tour “Sacra San Michele – Arena Romano-Susa – Col Du Mont Cenis”
Vormittagseinkehr: Im Kreisverkehr Giaveno, Bar La Coccinella
Mittagseinkehr: Caffe Di Citta Eredi in Susa, die einzige Pizza während der ganzen Tour
Abend: Ristrot Guviol (http://www.ristrotguviol.it/), 700m, zusammen mit dem Le Vitel Etonné am Vorabend, die beiden edleren Restaurants mit einer Küche die durchweg alle in den höchsten Tönen lobten.
Tag-6, Mo. 06.07. Rückfahrt von Turin
Mittagseinkehr: Autogrill Villoresi Est, Lainate
Abend: Garagenbier zuhause Wurstsalat 😉

Sehr bewährt hat sich während aller Tage unser finanzielles Ausgaben-Werkzeug, die App "Splid". Dem Abrechnungs-Chaos ein Ende. Keine Uneinigkeiten über die Abrechnung. Splid listet alle Ausgaben auf und zeigt, wer wem wie viel schuldet. Einfach, übersichtlich und fair. Eine Riesenerleichterung, nicht nur in Restaurants sondern auch an der Tankstelle, beim gemeinsamen schnellen Tanken an einer Zapfsäule. Für zukünftige Touren mit uns ein klares Must-Have, da lassen wir keine Zweifel, denn das Ding macht uns allen das Leben sehr viel leichter.
Mit herzlichen Grüßen und Bestem Dank für die schönen Tage
Gitta & Thomas
Mit dabei waren:
Eine tolle Truppe interessierter Genuss-Freunde. Diese meldete sich im Handumdrehen zur Tour an, so dass die Tour schon drei Tage nach deren Veröffentlichung ausgebucht war.
Die Gruppengröße war bei dieser speziellen Tour bewusst kleiner gewählt, damit wir an den Abenden mit einer überschaubaren Anzahl auch kleinere Restaurants nicht überfordern.
Die Genießer: Anita & Karl Heinz N., Petra & Michael M., Jürgen F., Gitta & Thomas
Vielen herzlichen Dank für das harmonische Miteinander auf und neben der Straße
Unsere Strecken
In Summe knapp 1.700km
Unvergessliche Kulinarik
Tag-2, Do. 02.07. Tour Valli di Lanzo, Val di Viù
Tag-3, Fr. 03.07. Tour “Langhe - Terra di vini e tartufi”
Tag-5, So. 05.07. Tour “Sacra San Michele – Anfiteatro Romano-Susa – Col Du Mont Cenis”
An und Rückfahrt, jeweils ca. 480km





es war einfach wunderbar, herrlich, tolleTraumrouten, wunderbares Essen, perfekte Planung.
blöd für jeden der nicht dabei sein konnte :-(